Lehre (Frühjahrssemester 2015)

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Übung Praktische Rhetorik (Blockseminar, 2.–5. Februar 2015, 9–18 Uhr)
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Anmeldung und Materialien (OLAT)
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Übung Praktische Rhetorik (Blockseminar, 2.–5. Februar 2015, 9–18 Uhr)

Wie vermittelt man Anliegen und Inhalte – gerade auch fachliche – so, dass Sie eine Chance haben, die Zuhörer/innen zu erreichen? Welche Rolle spielen dabei die Zusammensetzung und die Interessen des Publikums? Welche Absichten lassen sich mit einem (wissenschaftlichen) Vortrag verfolgen? Welche Mittel stehen dabei zur Verfügung? Was macht überhaupt eine gute Präsentation aus? Wie und unter welchen Bedingungen ist der Einsatz welcher Präsentationsmedien dabei sinnvoll und wann kann es effektiver sein, sich nur auf das Wort zu verlassen? Welche Möglichkeiten des Vortrags gibt es, wie lässt sich dabei mit den besonderen Regeln gerade im wissenschaftlichen Bereich umgehen? Solche Fragen (und weitere, die mit zu formulieren die Seminarteilnehmer/innen herzlich eingeladen sind) sollen in der Übung Praktische Rhetorik behandelt werden. Dabei setzt die Übung – neben der Besprechung einiger grundlegender methodischer und systematischer Grundlagen der Rhetorik zu Beginn -- vor allen Dingen auf die praktische rhetorische Arbeit. Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin wird die Möglichkeit zu eigenen Versuchen haben. Vor allen Dingen wird es aber darum gehen, sich in der gemeinsamen Arbeit und Diskussion in der Gruppe über die Bedingungen des Vortragens und Redens klar zu werden, Hürden zu erkennen und – jenseits aller wohlfeilen Rezepte zur guten Rede – Möglichkeiten zum Umgang mit Problemen und Chancen des öffentlichen Redens im (wissenschaftlichen) Alltag auszuprobieren. Vorkenntnisse im Bereich Rhetorik sind nicht erforderlich.
Um dabei in jeder Arbeitsphase ausreichend Zeit und Ruhe zum gemeinsamen Arbeiten zu haben, findet die Veranstaltung als Kompaktseminar in der vorlesungsfreien Zeit statt.
Achtung: Da die Modulbuchungsfrist erst nach dem ersten Tag der Übung beginnt, ist eine verbindliche Anmeldung via OLAT erforderlich (die Modulbuchungen erfolgen dann nachträglich zentral).

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